Lasörling Höhenweg

thumbnail

Der Lasörling Höhenweg

Vom Guggenberg in Matrei ausgehend gelangt man durch einen Bergwald zur Zunig Alm. Der beeindruckenden Ausblick in das Tauernmassiv belohnt Sie nach dem Aufstieg. Von der Alm aus gelangt man über einen Steig zum Zunigsee oder weiter auf den Kleinen und Großen Zunig (2.776 m).

Taleinwärts – entlang des Lasörling Höhenweges – erreicht man die Jausenstation Arnitzalm. Gestärkt von Almprodukten kann man zum Arnitzsee wandern (ca. 2h) oder weiter über den Kammrücken und Taleinschnitte zur Wetterkreuzhütte.

Die Wetterkreuzhütte ist auch von Virgen aus mit dem Hüttentaxi erreichbar. Sie können also auch von hier aus ihre Wanderung über den Lasörling Höhenweg starten. Die nächste Hütte auf dem Höhenweg ist die Zupalsee Hütte (ca. 1 1/2h von der Wetterkreuzhütte entfernt).

Über den Lasörlingkamm, die Halde der Griffte, die Merschenalm am Boden des Steinkaastales und der Gumpachlacke erreicht man als nächstes Ziel die Lasörlinghütte. Sie ist Ausgangspunkt für den Anstieg auf den Lasörling (3.098 m) und mehrere alpine Übergänge.

Talauswärts (Mullitztal) gelangt man über Steilhänge zur Jausenstation Berger Alm, über den Bergrücken des Bergerkogels zum Bergersee und zur Bergersee Hütte.

Die Jausenstation Lasnitzenalm ist über den Muhs-Panoramaweg hoch über Prägraten erreichbar. Von hier aus gelangt man zur Neuen Reichenbergerhütte am Bödensee (über Micheltalscharte und Rote Lenke).

Weiter geht´s dann über die Daberlenke und durch das Dabertal zur Clarahütte. Als Abschluss dieses herrlichen Weitwanderweges kann man die Schönheit und Wildheit der Umbalfälle genießen, wo sich am Ende die Pebell- und Islitzeralm befinden.

Alle Hütten haben mehrere Zugänge und sind auch vom Tal aus erreichbar. Der Lasörling Höhenweg eignet sich für Familien (bitte beachten sie jedoch die enormen Höhenunterschiede und die Gefährlichkeit mancher Übergänge – stimmen sie deshalb die geplante Tour auf ihre Kinder ab!).
Für Bergsteiger, bergerfahrene Wanderer bzw. Wanderer in Begleitung von Bergführern bieten sich viele traumhafte Gipfeltouren an – von einfachen Gipfeln bis hin zu schwierigen Besteigungen.

 

Was man bei einer Wanderung in den Bergen alles beachten muss:

In Zusammenarbeit mit der Bergrettung, dem Österreichischen Alpenverein und dem Kuratorium für alpine Sicherheit hat die Tirol-Werbung einige Servicechecklisten zu den Themen Familienwandern und Bergwandern auf markierten Wegen ausgearbeitet, die wir gerne allen Wanderbegeisterten als PDF zur Verfügung stellen wollen:

Service-Checkliste „Bergwandern auf markierten Wegen“

Service-Checkliste „Familienwandern“

Diese Listen sind für alle, die in unseren Bergen unterwegs sind, ein wichtiger Leitfaden zum sicheren Wandern in Tirols Bergwelt!

i
Für Besitzer eines Smartphones gibt es die Möglichkeit ein Notfall APP der Bergrettung Tirol herunterzuladen.

 

Es hilft beim Versenden eines Notrufes und übermittelt gleichzeitig die GPS Koordinaten des eigenen Standortes.

Google (Android):
Notfall-App

iPhone:
Notfall-App

thumbnail